Krakau und seine Sehenswürdigkeiten

Die Stadt Krakau behält eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten für seine Besucher bereit. Rund sieben Millionen Menschen besuchen jährlich Krakau. Da Krakau im Mittelalter die Hauptstadt Polens war und in der Vergangenheit von Kriegszerstörungen verschont blieb, hat es sein historisch geprägtes Stadtbild weitestgehend erhalten. So ist insbesondere die historische Altstadt ein touristischer Dreh und Angelpunkt für viele Touristen.
In Mitten dieser befindet sich der mittelalterliche Marktplatz, der Rynek Glowny. Der Marktplatz ist geprägt von imposanten Bauwerken, die in den Epochen der Renaissance und des Barocks entstanden. Das größte und bekannteste Bauwerk ist die Tuchhalle. In der Tuchhalle findet sich neben dem archäologischen Museum und einer polnischen Kunstgalerie, viele kleine Händler mit typischen polnischen Kunst und Mitbringsel wieder.
Unmittelbar daneben findet sich die kleine St. Adalberts Kirche mit ihrer kupfernen Kuppel wieder, sowie die Marienkirche.
Zahlreiche Museen prägen das übrige Stadtbild und machen neugierig auf weitere Entdeckungstouren. Neben dem polnischem Nationalmuseum findet sich das Czartoryski Museum mit zahlreichen Werken von Leonardo da Vinci und Rembrandt, wieder. Das jüdisch geprägte Viertel namens Kazmierz ist immer einen Besuch wert.

Auch die Umgebung von Krakau ist für Touristen interessant und entdeckenswert. Westlich der Innenstadt liegt der gelegene Stadtwald mit dem zoologischen Garten, der insbesondere in den Sommermonaten prachtvoll blüht. Etwa 20 Kilometer entfernt liegt der Nationalpark Ojców mit dem ehemaligen Jagdschloss , das ehemals von den Königen Krakaus bewohnt war. In etwa die gleiche Entfernung liegt Auschwitz.

In der Gemeinde Wieliczka, westlich gelegen, liegt die Salzmine. Bei einer Führung kann man die Salzstöcke hautnah bewundern.